Eindrücke – April/Mai 2015

SANY1008

 

Impressionen aus Madagaskar

(April / Mai 2015)

Bericht der 1.Vorsitzenden Dr.Monika Christoph

Aber zunächst: Ankunft am 23.04.2015 in Tana – Abholung durch eine Abordnung (Madame Florine, ihr Gatte, und ein Lehrer von ACBHM Tana).

Am 25.04.2015 war Besichtigungstag in der Einrichtung in Andoharanofotsy, ca. 10 km südlich von Antananarivo. Manchmal verliert man im Alltagsgeschäft das Bewusstsein für die Bedeutung, die BAOBAB für die Schüler und ihre Eltern und auch für das Personal von ACBHM hat – aber an solchen Tagen wird es dann wieder klar. Der Empfang war überaus freundlich, begeistert, die Schüler waren da und von den Eltern diejenigen, die es ermöglichen konnten. Für mich als Sonderschullehrerin ist diese Wertschätzung der Unterstützung immer wieder herzerfrischend und zeigt genau die Notwendigkeit der Arbeit von BAOBAB in Deutschland auf!

Zu Beginn des Tages ist alles ein bisschen steif, es werden Reden gehalten, die Mitbringsel gezeigt (hier herzlichen Dank an die Raiffeisenbank Berglern / Erding, die für diesen Besuch Sachspenden an mich übergab), und irgendwie beäugt man sich gegenseitig. In Andoharanofotsy werden Schüler ausgebildet, die ich noch nicht aus Tana kenne, und auch ihre Eltern nicht. Man muss sich also erst mal „beschnuppern“.

Der Ernst verschwindet sofort, als die Schüler ihre Vorführungen zeigen, die sie mit Begeisterung einstudiert haben, so z.B. den traditionellen Begrüßungstanz, der immer, bei jeder Feierlichkeit, am Anfang steht. Aber auch andere Volkstänze und, vor allem, Tänze zu madagassischer Discomusik, wie immer mit viel Hüftschwung vorgetragen!

BAOBAB zahlt dem Personal 200,-€ Prämie aus – sie haben sich das wirklich verdient für ihre engagierte und kompetente Arbeit mit den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit geistiger Behinderung!

Danach darf ich die Klassenzimmer und alle anderen Anlagen besichtigen, das Haus, den Internatsbereich, die Außenküche, den Hof und zuletzt gibt es einen Rundgang durch die kleine Stadt Andoharanofotsy. Dort sieht es vergleichsweise wohlhabend aus, A. ist ein bedeutsamer Markt, auf dem es wirklich ALLES zu kaufen gibt. Beim Bürgermeister findet eine Hochzeit statt – ein Traum in Weiß und Rosa. Die Schüler kommen aus einem Umkreis von 5km zur Schule, großteils zu Fuß. Sie sind selbstbewusst und fröhlich, mobil und lebendig.

Das Team um Soeur Marie-Victoire (Leiterin des Internatsbetriebs, Orden der Schwestern de La Salette, Grenoble), der Schwester von Madame Florine, und von Monsieur le Directeur, ist sichtlich stolz auf die Resultate ihrer Bemühungen – und das können sie auch wirklich sein! Das Haus ist ansprechend fertig gestellt, der Hof geräumig und peinlich sauber, die Außenküche groß, der kleine Gemüsegarten liebevoll gepflegt und bewirtschaftet. Ein Ort, der zum Bleiben einlädt!

Die Klassenzimmer sind klein, aber den Möglichkeiten entsprechend liebevoll ausgestaltet mit bunten Möbeln, und überall finden sich Kleinigkeiten, die ich auch bei uns in der Schule täglich sehe (Monatskalender, Schülerarbeiten an den Wänden, Stundenpläne, Uhr zum Uhrzeiten lernen, Hefte und Stifte, Bilder, die die Schüler der jeweiligen Klassen zeigen, Alphabetreihen, die Zahlen und Mengen bis 100, Tafelanschriften zum Sachunterricht, selbst hergestelltes Arbeitsmaterial nach Montessori, usw., je nach Kompetenzstand der Schüler).

Die Klassen sind, aus organisatorischen Gründen, zum Lernen leistungshomogen, aber alters- und geschlechtsgemischt. Eine wirklich bunte Mischung! Dies bietet sich aus arbeitstechnischen Gründen an, weil nur 1 Lehrkraft (=1 Person) pro Klasse zur Verfügung steht und individuelle Unterstützungen so leichter zu bewerkstelligen sind. Aus pragmatischen Gründen wird deswegen ein Tutorensystem durchgeführt, d.h., die älteren Schüler unterstützen die jüngeren in der Klasse. Die Schüler bleiben den ganzen Tag in der Schule und arbeiten bei der Zubereitung des Mittagessens mit.

Übrigens kenne ich das Personal von Anfang an, einschließlich der Küchendame, die mittlerweile schon von ihrem Enkel unterstützt wird – das heißt, alle arbeiten gern bei ACBHM, und die stabile Personalsituation bringt auch die nötige Stabilität für die Schüler und die Bemühungen um Unterricht und Erziehung.

Ich bin wirklich beeindruckt – von der Ernsthaftigkeit der Bemühungen um die Entwicklung der Schüler, vom Spaß, den alle trotzdem haben, und von der Professionalität, die hinter der einfachen Realität verborgen ist.

Nach dem Mittagessen (Ravitoto – für diejenigen, die mad. Essen kennen…) gibt mir das Team umfassend Antworten auf all meine Fragen. Hier die Zusammenfassungen, (ich schreibe es deswegen so ausführlich, weil die Grundlagen auch für die Einrichtung in Tana gelten):

  • 4 Klassen, 55 Schüler insgesamt, 5 Lehrkräfte

  • Unterricht findet statt von 8.30 -10.00 / Brotzeitpause / 10.30-11.30 / Mittagessen und „Sieste“ / 13.30-15.00, danach 30 Minuten Zeit für die Eltern, die ihre Ki/Jug. abholen, und zum gegenseitigen Austausch

  • Das Alter der Schüler reicht von 6 – 30 Jahren (Produktionssektor)

  • Jeden Donnerstag findet ein lebenspraktisch orientierter Kurs statt für die Jugendlichen im Produktionssektor (z.B. Materialfeststellung und „Kostenkalkulation“ zur Herstellung eines Produkts), um Erlerntes im kulturtechnischen Bereich zu erhalten

  • Insgesamt wird nach den internationalen Richtlinien der UNO gearbeitet (Monsieur le Directeur ist schon seit vielen Jahren hingebungsvoll bei der Sache und versucht immer, die neuesten Standards zu halten!)

  • Es sei zu beklagen, dass leider noch nicht der gewünschte Stand der Inklusion in die madag. Wirtschaft und auch in die mad. Gesellschaft erreicht sei; dies sei jedoch ganz anders im Sport: hier wären die Schüler sehr gut und 4 von ihnen hätten sich für die im August stattfindenden „Jeux des Isles“ („Inselspiele“) auf den Seychellen qualifiziert! Herzlichen Glückwunsch auch von uns!

  • Die Akzeptanz der Eltern hinsichtlich der Behinderung ihrer Kinder sei im Großen und Ganzen gut; aber es sei wie überall: die Tatsache, ein behindertes Kind zu haben, bringe die Familien zunächst völlig durcheinander; teilweise würden diese Schüler auch noch als „verflucht“ angesehen (dies zeigt deutlich die Wichtigkeit einer Einrichtung wie ACBHM, wo Menschen mit Behinderung einen Ort der Akzeptanz und Förderung finden können)

  • Insgesamt gibt es bei ACBHM 7 Autisten, deren Isoliertheit sich tatsächlich über die Jahre abbaut, deren Autoaggressionen sich mindern und deren Alltagskompetenz sich erhöht

  • Unterstützung vom madag. Staat: RIEN! NICHTS! KEINERLEI UNTERSTÜTZUNG!

  • Es gibt eine Anfragenliste, diese Eltern können aber das Schulgeld nicht bezahlen, und ACBHM sei einfach an der Kapazitätsgrenze angelangt… 12/13 Schüler pro Klasse mit 1 Person sei einfach die Obergrenze (z.B. habe ich etliche Schüler mit schwereren Beeinträchtigungen gesehen)

  • Im Internatsbetrieb (nur in Andoharanofotsy) leben 4 Schüler und 4 Schülerinnen, darunter z.B. 1 Schülerin, deren Eltern in Mahajunga (Nordwesten) in einer höheren Schule Lehrer sind und die im Fernsehen über ACBHM gesehen haben und die dann ihre (sehr selbstständige) 13-jährige Tochter zu ACBHM geschickt haben; Zitat der Schülerin: „Papa ist zufrieden, Mama ist zufrieden, und ich bin auch zufrieden!“

  • Zeugnisse gibt es jedes Trimester, 1x im Jahr wird ein Entwicklungsbericht erstellt

  • Es gibt jeweils 3 Klassen zur grundlegenden Erziehung

  • Darüber hinaus in Tana den „La section production“: Ziel: die Vorbereitung auf das Berufsleben der „Nutzer“ (frz. „usagers“); durch feinmotorische Handwerksarbeiten (Collagen, Schneiden, Malen, Häkeln, Kochen, usw. ) sollen die Jugendlichen zur Stickerei, Näherei, Holzarbeit, usw. hingeführt werden

  • Ganz klar zeigt sich: je mehr die Schüler anwesend sind, desto schneller erwerben sie Kompetenzen (klingt banal, ist aber wichtig für die Eltern, die ja Schulgeld zahlen und ihre Kinder / Jug. zum Großteil weite Wege zu Fuß zur Schule begleiten müssen (Geldmangel, Mangel an Verkehrsmitteln!!! Bei uns nur schwer vorstellbar….)

  • Speziell in Tana gibt es den (schon bekannten) CAT, den berufsnahen Bereich; 14 Schüler, 2 Lehrkäfte

  • Ziele hier: sozio-ökonomische Inklusion (= Erlernen von Kompetenzen), um evtl. einen „Handlangerdienst“ auf dem allg. Arbeitsmarkt (nicht in unserem Sinn vorhanden!) ausüben zu können; außerdem sollen die Jugendl. / Erwachsenen erfahren, dass sie in der Lage sind, zu produzieren und dass die Produkte Anklang finden und verkauft werden

  • Die Produkte: Pullover, Tischdecken, Handtaschen, Häkel- und Strickarbeiten, Körbe und Strohtaschen, kleine Stofftaschen, Untersetzer, Puppenkleider, Stickbilder, und ganz neu: Seifenherstellung

  • Verkauf: im einrichtungseigenen Laden (wird noch aufgebaut), auf Bestellung, bei Tagen der off. Tür, an Verkaufsausstellungen, etc.

  • Es gibt Schüler, die an 1 Tag 2 Strohtaschen allein herstellen können! Die anderen benötigen wiederum mindestens 1 Woche mit viel Hilfe dazu…

  • Im CAT werden auch andere berufsbezogene Aktivitäten durchgeführt (Besuch bei Handwerkern, bei Familien, bei denen evtl. Schüler im Haushalt arbeiten könnten, dies dient der Hilfe zur beruflichen Entscheidung, usw.), allerdings sehr schwierig und mit zu vielen Kosten (Fahrgelder) verbunden

  • Ziel innerhalb des CAT wäre auch, dass die Schüler am Gewinn beteiligt werden (dieses Ziel ist allerdings noch weit entfernt, denn in schwierigen Wirtschaftslagen kostet auch das Material mehr, und es bleibt einfach nichts übrig)

  • Welche Rolle spielt die Religion innerhalb der Einrichtung? (fand ich eine spannende Frage, da ja die beiden Madames recht katholisch ausgerichtet sind); die Antwort: es gibt eine Form von Religionsunterricht in Form der Akzeptanz eines höheren Wesens, der aber nicht konfessionsgebunden sei; man sei eine weltliche Einrichtung; in den Einrichtungen gebe es, genau wie in der mad. Gesellschaft, höchst unterschiedliche Glaubensarten (vom Katholizismus über Buddhismus bis hin zum Kult der Ahnenverehrung); auch bei der Ernährung werde auf spezielle Wünsche (z.B. kein Schweinefleisch) Rücksicht genommen

  • Die familiäre Herkunft der Schüler sei eher der Mittel- und Unterschichtsbereich („classe vulnerable“); das sei deswegen, weil die Eltern, die sich ein höheres Schulgeld leisten könnten, ihre Kinder in Einrichtungen gäben, die viel mehr Schulgeld verlangten; deswegen gäbe es auch viele Patenschaften durch Außenstehende oder Pfarrgemeinden (38 Schülerinnen und Schüler)

  • Die Zusammenarbeit mit den Eltern gestaltet sich folgendermaßen: Die „Elternschule“ (1x/Jahr; Ziel: Verantwortungsübernahme durch die Eltern gegenüber ihren Ki./Jug. mit Behinderung); das Treffen mit den Lehrkräften (immer zwischen 3.00 und 4.00 nachmittags); Tage der offenen Tür (1-2x/Jahr); Hausbesuche, falls nötig

  • Die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte: z.B. Informatik, Konditorei und Backen, Holzarbeit in einem speziellen berufsbildenden Zentrum; seit 2003 gibt es das „Atelier pedagogique“, das innerhalb der Einrichtung selbst durchgeführt wird (Technik, Psychologie, usw.); manchmal kommen Ausbilder aus dem Ausland (Frankreich, für 3-4 Wochen)

  • Übrigens dient unsere / Ihre Unterstützung von ACBHM durchaus auch der Prävention – die zunehmende Prostitution von Jugendlichen und jungen Erwachsenen macht auch vor Menschen mit geistiger Behinderung nicht halt, und wenn sie auf der Straße leben müssten, wäre ihr Schicksal vielleicht schon besiegelt.. ACBHM lebt in großer Sorge, was aus ihren „alten“ Schützlingen wird – sie hätten keinen Ort, wo sie ihre Zukunft verbringen könnten, aber eigentlich könne man es ihnen nicht zumuten, dass sie als Erwachsene dauernd mit den kleinen Kindern zusammen sein müssen!

  • Welches sind die wichtigsten Werte/Erfolge/Gewinne, die die Erzieher aus ihrer Arbeit ziehen? Die Antwort: Die gute Entwicklung der Schüler, ihre zunehmende Sozialfähigkeit, ihre zunehmende Selbstständigkeit und Autonomie – am Anfang habe man so ein banges Hoffen, wie sich alles wohl entwickeln wird, und nach vielen Jahren der Arbeit sehe man dann sozusagen „die Früchte der Arbeit“! Und dann sei man zufrieden.

Schullandheim in Moramanga (27.04.2015):

Der Aufenthalt findet bei Père Hone statt, einem Italiener, der seit 4 Jahren ein Anwesen mit großer Halle betreibt, und wo bald eine neue Grundschule entstehen soll. Die Halle dient als Übernachtungsmöglichkeit, die der Pater umsonst zur Verfügung gestellt hat. Er war viele Jahre in Tana als Priester in der Pfarrgemeinde von Madame Florine und so kommt dies der Schule zugute. Die Eltern bemühen sich sehr, ihren Anteil der Reise zu bezahlen. Der Grundsatz ist: jeder zahlt, was er kann, es soll niemand wegen Geldmangel zuhause bleiben müssen. Es gibt auch hier pädagogische Ziele, die verfolgt werden: Beobachtung der Schüler, was Sozialverhalten, Selbstständigkeit, Lebenspraxis, Orientierung in fremder Umgebung, usw. betrifft.

Am 1. Tag: beschwerliche Reise, Ankunft, Gelände erkunden, Fußball spielen, Disco, Abendessen, Duschen, Schlafen.

Man muss sich das mal vorstellen: 60 Schüler + 14 Personal in einer Halle zum Schlafen!! Diejenigen unter uns, die selbst im Schullandheim waren/sind, können sich vielleicht erinnern/vorstellen, was das bedeutet! Den Einsatzwillen des Personals hätte man manchmal selbst gern… Etliche heimwehkranke Schüler bewirkten jedenfalls, dass manche Menschen morgens etwas matt ausgesehen haben. Am 2. Tag: trotzdem der Ausflug nach Andasibe, ins Naturreservat von Perinet (sehr bekannt für die Indri-Indri, eine nachtaktive große Lemurenart). Den Schülern hat es gut gefallen! 3. Tag: Duschen, Frühstück, Packen, beschwerliche Heimreise, Ausruhen für alle.

Die Schüler verhalten sich sehr ungezwungen, auffällig ist der ruhige Umgang miteinander, wenig Aggressivität, große Neugierde auf die Unbekannte aus Deutschland und auf alles andere.

Wir fahren weiter an die Ostküste, nach Foulpointe, wo tatsächlich sich der Ort und der Strand als ideal zum Baden im Meer erweisen (wegen eines vorgelagerten Riffs sehr flaches Wasser und keinerlei Haie (ein Glück!), so dass während des Meer – Aufenthaltes wirklich alle Schüler ins Wasser können und immer viel Spaß haben.

Abschluss in Ambohimirary (Tana) am 04.05.2015:

Auch hier, in der Hauptstelle von ACBHM in Tana, ist sofort zu sehen, dass intensiv, engagiert und fortdauernd gearbeitet wird. Auch hier werde ich von Eltern begrüßt, die Schüler machen eine Vorführung, es werden Reden gehalten, und es findet eine Hausbesichtigung statt – im neuen, erst kürzlich fertig gestellten Haus auf dem Grundstück von Madame Florine und ihrem Mann, das die italienische Besuchergruppe („Amici de Madagascar“) nach ihrem letzten Besuch und nach langwierigen Antragsstellungen vonseiten ACBHMs finanziert hat.

Ein schönes Haus, in dem ca. 66 Schülerinnen und Schüler Platz finden – bei uns wäre das gerade mal ein Klassenzimmer mit Nebenraum für höchstens 12 Schüler. Aber alle sind glücklich über die Möglichkeit, in Ruhe zu leben und zu lernen und den Tag zu verbringen. Der Unterricht und die Produktion auf so engem Raum erfordern ein hohes Maß an Selbstdisziplin auf allen Seiten… Die einzelnen Klassen sind durch Vorhänge voneinander abtrennbar, so dass der Raum auch als „Saal“ genutzt werden kann. Leider fehlen noch die Toiletten, so dass die hygienischen Abläufe immer noch im Haus von Madame Florine statt finden müssen. Aber für Juli 2015 ist der Beginn des Toilettenbaus mit Hilfe eines französischen Arztes (Kontakt von Schwester Marie-Victoire) geplant. Die Abläufe wirken ruhig und geregelt; auch in dieser Einrichtung drückt das Verhalten der Schüler Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit aus.

Man bedankt sich auch hier sehr bei mir für unsere / IHRE Hilfe und Unterstützung und hofft natürlich, dass das noch laaang so weiter gehen möge!

Zum Schluss wird noch einmal eindringlich betont, dass die große (und sehr verständliche) Sorge in der Frage gipfelt: „Was wird aus unseren behinderten Erwachsenen? Wir brauchen dringend einen Platz für sie, an dem auch sie sich, entsprechend ihrer Menschenrechte, weiter entwickeln können!“

 

 

 

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Deswegen wollen wir als Verein „BAOBAB – soziale Arbeit e.V.“ ACBHM in Madagaskar auch weiterhin unterstützen.

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